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Herzlich Willkommen im Whisper to the void wir sind ein Dark Fantasy/Horror Board, mit L3S3V3 Rating. Unser Spielort ist zum einen New York jedoch sind bei uns auch Dimensionen wie Himmel & Hölle spielbar. Wir spielen im Jahr 2015 und nach dem Prinzip der Szenentrennung. Fandom-Charaktere sind bei uns nicht erlaubt. Bei Fragen, stehen wir euch natürlich gerne zur Verfügung
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Weather
Der aktuelle Spielzeitraum bezieht sich auf den April & Mai des Jahres 2015. In New York liegen die Tagestemperaturen im April bei max. 12°C & im Mai bei max. 18°C. Nachts kühlt es im April auf bis zu 5°C & im Mai auf 11°C runter.
* FETTE TAGE = REGENTAGE DOTTED = EVENT
[Pairing] What's meant to be will always find a way
Junior Member
Die 1800 Jahre die er mittlerweile erlebt hat würde wohl niemand dem noch so jugendlich wirkenden Kerl zutrauen. Mit seinen 1,76 und 74 kg hat man den äußerlich 32 jährigen, eher unauffälligen Mann eher weniger auf dem Schirm. Der Eindruck täuscht jedoch, denn Nathan kann sehr gut auf sich aufpassen. Zumindest, solange er es mit Menschen zu tun hat. Bisher hatte der Engel Glück und war noch nie mit Wesen oder gar Dämonen ernsthaft aneinander geraten. Sein Herz hat er am rechten Fleck, allerdings ist sein Gerechtigkeitssinn, ganz Engelnatur, ebenfalls sehr stark ausgeprägt. Doch nun ist er nicht mehr bloß ein stiller Beobachter sondern handelt wenn er Bedarf dazu sieht. Falls nötig zeigt sich dort auch seine Vergangenheit als Krieger Gottes. Besonders wenn andere in Gefahr sind hat er keinen Skrupel einem Verdächtigen gehörig in den Arsch zu treten oder die Richtlinien einfach mal ein bisschen auszudehnen um an sein Ziel zu kommen. Ab und an kriegt er sich mit seinen Kollegen wegen diesem Vorgehen in die Haare, da es allerdings meistens doch zum Ziel führt ließ man es bisher durch gehen. Seit er angefangen hat an scheinbar normalen Menschen immer wieder seltsame Dinge und ungewöhnliche Verhaltensweisen zu sehen die sonst niemandem aufzufallen scheinen hat er ganz andere Probleme. Zu seinem Unglück verfolgt den jungen Mann zudem eine schwarze Pechwolke auf Schritt und Tritt. Charakterlich ist er ein ziemlich schräger Vogel mit so einigen Macken. Da er damit ebenfalls öfters Mal aneckt bemüht er sich diese abzulegen. Einige Dinge wie sein schräger Humor und die Angewohnheit, andere anzustarren werden sich aber wohl nie ändern. Seine Arbeit beim NYPD nimmt er sehr ernst, ist immer mit vollem Einsatz dabei und bemüht sich stätig zu verbessern. Aus Beziehungen hat er sich nie wirklich viel gemacht, in seinem Leben war immer ordentlich Trouble und irgendwie hatte sich nie was ernsthafteres ergeben. Möglicherweise lag es auch daran, dass er an Frauen so überhaupt nichts fand und fürchtete sein Vater würde ihn zum Teufel jagen sollte er einen Kerl mit nachhause bringen. Noch so eine Sache über die er nie ein Wort verloren hat. Wer ihn etwas näher kennt weiß allerdings, dass hinter der oft etwas schroffen Fassade ein guter und vor allem loyaler Kerl steckt der stets bemüht ist die Bürger dieser irren Stadt zu schützen.
#1


What's meant to be will always find a way
But in the end I learned it rains in hell and angels could be bad
Wenn nichts wahr ist, dann ist alles erlaubt. Ein Motto, nach welchem sich der junge Detektiv durch den alltäglichen Wahnsinn zwischen Job und Privatleben schlägt. Wobei, in seinem Beruf ist sowas wie Privatleben quasi nicht wirklich existent. Das Verbrechen hält sich an keine Arbeitszeiten. Doch das hatte ihn bisher nie weiter gestört. Wären da nicht die seltsamen Dinge die ihm seit seinem Einstand beim NYPD immer häufiger passierten... Schon vorher war er ziemlich vom Pech verfolgt gewesen, aber das war ein ganz anderes Level. Mal gut, dass er einen neuen Partner gefunden hatte und dieser ihm versichern konnte nicht den Verstand zu verlieren. Doch obwohl er nun glaubt die Wahrheit zu kennen, ein Mensch mit dem zweiten Gesicht zu sein. In Wirklichkeit weiß er eigentlich kaum etwas über sich selbst, seine Vergangenheit. Wer, oder besser was er einmal war und was man ihm genommen hat ohne das er es je wissentlich vermisste. Aber was, wenn plötzlich jemand aus seiner Vergangenheit auftaucht? Jemand, der ihm womöglich helfen kann sich an sein früheres Leben zu erinnern?
Samuel
ALTER» RASSE» BERUF
Davis
1996, irgendwo in einer Kleinstadt,  Nebraska. Nathaniel, so nannte man den Engel damals noch bevor er seine Erinnerungen verlor und zu Nathan wurde, hatte gerade gemeinsam mit einigen seiner Brüder und Schwestern einen Auftrag auf der Erde erledigt. Ein Dämon, der sich an der Erdoberfläche aufhielt und sich mehr als auffällig benahm hatte beseitigt werden müssen. Dessen Verhalten hatte so extreme Ausmaße angenommen, dass sich die Engel einschalten mussten. Zwar waren sie die meiste Zeit nur Stille Beobachter des Geschehens, aber in solchen Härtefällen mussten sie ihrem Ruf als Gottes Krieger gerecht werden. Der Kampf ließ sich glücklicherweise schnell aus der Kleinstadt heraus in den nahegelegenen Wald herein verlagern können. Definitiv nicht sein leichtester Einsatz, aber die reine Überzahl der Engel entschied die Sache schließlich zu ihren Gunsten. Nathaniel, wenn auch angeschlagen, war gut davon gekommen. Zwei seiner Brüder hatte es erwischt, aber nun, dass war Teil ihrer Arbeit. Auch er war bereit jederzeit für den Himmel zu sterben, so lernten sie es von Anfang an. Erst nachdem der Tumult des Kampfes sich gelegt hatte und das Adrenalin in seinem Körper nach ließ schaffte er es sich richtig umzusehen. Es war ein ziemliches Unwetter ausgebrochen, Sturmböen schüttelten die Bäume durch und Regen prasselte auf das Blätterdach genauso wie auf seine Schultern. Die Erde und deren Bewohner hatten ihn schon immer Fasziniert, vielleicht etwas zu sehr. Während er sich die blutigen Hände am Oberteil abwischte ließ er seinen Blick umher schweifen. Seine Brüder und Schwestern machten sich nach und nach wieder auf den Weg nach Hause und auch er hatte vor zu folgen. Sein Blick war starr auf eine Stelle im nahe gelegenen Dickicht gerichtet. Etwas hatte dort seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Leicht neigte er den Kopf zur Seite, sah dann wieder in Richtung Himmel. Aber die Neugier siegte. In seiner Engelsgestalt musste er die Flügel angeklappt lassen, ansonsten würde er sich kaum in dem Gestrüpp bewegen können. Und bis zum Ursprung des Geräuschs musste er ein gutes Stück rein. Dieser stellte sich, nachdem der Engel der Sache nachgegangen war, als ein junger Mann heraus. Übel zugerichtet, von was genau war schwer auszumachen. War er versehentlich zwischen die Fronten im Kampf geraten? Oder hatte ihn etwas ganz anderes dortbso zurück gelassen? Ein Mensch war er auf jedenfall nicht, der wäre solchen Wunden lange erlegen. Aber auch das Wesen vor ihm lag im sterben. Normalweise sollte ihn das nichts angehen, er hätte sich umdrehen und gehen sollen. Als Engel griffen sie nur ein wenn eine unmittelbare Bedrohung bevor stand. Dieser Kerl war definitiv keine mehr. Gerade als Nathaniel bei ihm ankam hatte er wohl das Bewusstsein verloren. Ob er mitbekommen hatte was dort vor sich gegangen war? Den Kampf mit dem Dämon? Was machte er überhaupt hier so weit draußen? Sein Kopf sagte dem Engel ganz klar ihn liegen zu lassen und heim zu gehen. Und dennoch schaffte Nathaniel es nicht sich dazu durch zu ringen den Kerl dort verbluten zu lassen. Wieder einmal hörte er eher auf Herz als auf Verstand. Womöglich ein ziemlicher Fehler. Auch wenn es vermutlich Ärger geben würde nahm er das verletzte Wesen kurz entschlossen mit, zurück in die Stadt und dort in ein Hotel. Bei seinen Sachen fand er etwas Geld, womit er dies bezahlte. Zwischenzeitlich nahm er menschliche Gestalt an, denn nun war er nicht mehr auf dem Schlachtfeld und sollte nicht erkannt werden. Seine Engelskräfte konnten die Wunden des Wesens nur bediengt heilen, denn Nathaniel war selbst noch angeschlagen. Dennoch war es genug um das Überleben des Fremden zu sichern. Spätestens jetzt wäre eigentlich der Zeitpunkt für den Engel gekommen zu verschwinden, aber immer noch nicht konnte er sich losreißen. Es war so ein seltsames Gefühl das ihn ziemlich durcheinander brachte und im Hotelzimmer hielt. Sowas hatte er noch nie vorher gespürt. Das ganze endete darin, dass der Engel die Wunden des Wesens versorgte, zumindest nach bestem Gewissen, und einige Tage blieb bis der Mann wieder zu Bewusstsein kam. Und natürlich hatte der so einiges an Fragen. Doch damals schon war Nathan nicht allzu gesprächig, obendrein wusste er auch gar nicht was er antworten sollte. Was für ein Wesen er selbst war würde Nathan ganz sicher nicht verraten. Warum er ihn gerettet hatte war ihm selbst nicht klar. So gab er ihm nur seinen Namen und ging mit den Worten, er solle in Zukunft besser auf sich aufpassen. So sehr ihm diese Begegnung später noch im Kopf herum geisterte so schnell verschwand sie auch wieder, denn noch am gleichen Tag, bevor er heimkehren konnte, nahm ihn die Demonata gefangen. Löschte sein Gedächtnis, zerstörte die Verbindung zwischen Nathaniel und den anderen Engeln. Jahrzehnte lang wurde er für ihre Forschungen missbraucht und gefoltert ehe er der Gefangenschaft in gewisser Weise entkam. Allerdings wurden seine Erinnerungen vollständig überschrieben und ihm ein fremdes Leben als eigenes vorgestellt.
Frei « Liam Hemsworth?

Nathan
1800 » Engel » Detektiv
Anderson
Nathan ist ein intelligenter und vor allem sturer junger Mann, macht sich mit diesen Charaktereigenschaften als Detektiv ganz hervorragend. Schon seit Beginn seiner Karriere ist er fast schon zu ambitioniert was seinen Job an geht, stürzt sich gern kopfüber in Arbeit und vergisst alles um sich herum. Allerdings hat er auch einiges an schrägen Macken vorzuweisen. Sei es die Angewohnheit andere anzustarren oder seine oft etwas radikalen Methoden im Job zusammen mit dem seltsamen Humor. Nicht jeder kommt mit ihm aus. Dies sorgt öfter für Reibereien zwischen den Kollegen, bisher sind diese Streitereien aber nur einmal wirklich eskaliert. Empathie fällt ihm noch schwer, wenn es auch über die Jahre besser geworden ist.
Bei seinen Entscheidungen achtet er mehr auf Herz als auf Verstand, nicht immer die beste Entscheidung aber der Engel plant nicht dies zu ändern. Sein Herz hat er am rechten Fleck, allerdings ist sein Gerechtigkeitssinn, ganz Engelnatur, ebenfalls sehr stark ausgeprägt. Doch nun ist er nicht mehr bloß ein stiller Beobachter sondern handelt wenn er Bedarf dazu sieht. Falls nötig zeigt sich dort auch seine Vergangenheit als Krieger Gottes. Besonders wenn andere in Gefahr sind hat er keinen Skrupel einem Verdächtigen gehörig in den Arsch zu treten oder die Richtlinien einfach mal ein bisschen auszudehnen um an sein Ziel zu kommen. Als wäre das alles nicht Gefahrenherd genug verfügt der Mann obendrein über ein unfassbar hohes Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen. Das Pech verfolgt ihn wie eine schwarze Wolke, worüber man sich in seiner Gegenwart meist gut amüsieren kann. Sei es eine tiefe Pfütze die ihm die Schuhe durch nässt, ein Kellner der ihm Kaffee über den Kopf kippt oder aber ein ungeschickter Schritt mit dem er eine ganze Reihe Motorräder umgekippt. Bestenfalls vor ihren Bikern. Mehr als einmal musste er die Beine in die Hand nehmen, noch ein Grund für seine gute Ausdauer. Wenn nicht gerade von wütenden Bikern gejagt läuft er aber auch an und für sich ziemlich gerne, hilft den Kopf frei zu bekommen. Gewöhnlich wirft Nathan nichts so schnell aus der Bahn, das dachte er zumindest bis er anfing Dinge zu sehen die niemand sonst wahrnahm und man ihn nach und nach für übergeschnappt erklärte. Das ganze brachte ihn in eine ziemliche Abwärtsspirale aus Frustration, Zweifel am eigenen Verstand und Alkohol aus dem er sich mittlerweile langsam wieder erholt. Das er eigentlich ein Engel ist und ihm seine Erinnerungen genommen wurden ahnt er bis heute nicht, aufgrund der Vermutungen seines Partners hält er sich selbst für einen Menschen mit dem zweiten Gesicht.
Vergeben « Brenton Thwaites

Was geplant ist:
Geplant wäre definitiv das Wiedersehen der beiden Charaktere. Inwiefern das ganze ablaufen soll, ob sie sich erkennen oder nicht usw, kann man gern zusammen besprechen, ich hätte da mehrere Ideen im Kopf. Sei es eine zufällige Begegnung auf der Straße, ein Verhör im NYPD Department, ein Fall in den beide verwickelt sind, eine private Angelegenheit oder noch etwas völlig anderes. Als Detektiv ist Nathan in vielen verschiedenen Bereichen unterwegs, da lässt sich zwischen Himmel, Verbrechen, NYPD, und dem ganz normalen Wahnsinn sicherlich etwas passendes finden.
Name, Avatar, Persönlichkeit und auch die Hintergrundgeschichte des Gesuchten sind nur Vorschläge und können gern noch besprochen und/oder verändert werden.
Außerdem hätte ich gern ein Pairing zwischen Nathan und dem Gesuchten Charakter, genaueres dazu kann man ebenfalls noch absprechen

Hier noch ein paar Fakten zu mir als Schreiberin und was ich mir  wünsche:
Was die Textlänge angeht sind es bei mir meistens um die 4000 Zeichen aufwärts, kommt immer auf die Situation an. Aktivität variiert leicht, je nachdem wie der Alltag es eben so zu lässt. Aber 1 Post alle 3-5 Tage ist normalerweise immer drin. Von meinem Partner würde ich mir was Aktivität und Textlänge angeht ähnliches wünschen. Selbstverständlich reiße ich aber auch niemandem den Kopf ab wenn es Mal länger dauert oder der Text kürzer wird. Am wichtigsten ist mir das die Chemie gut passt. Bei weiteren Fragen oder Interesse einfach schreien ich freue mich über jede Nachricht

Gast
Gast
Es wurden noch keine Angaben gemacht.
#2
Hey, falls er noch nicht vergeben ist hätte ich Interesse an dem Gesuch. Melde dich einfach via Discord bei mir? xxx Smile Lg!

(Steffi hat es geklaut xD)
Junior Member
Die 1800 Jahre die er mittlerweile erlebt hat würde wohl niemand dem noch so jugendlich wirkenden Kerl zutrauen. Mit seinen 1,76 und 74 kg hat man den äußerlich 32 jährigen, eher unauffälligen Mann eher weniger auf dem Schirm. Der Eindruck täuscht jedoch, denn Nathan kann sehr gut auf sich aufpassen. Zumindest, solange er es mit Menschen zu tun hat. Bisher hatte der Engel Glück und war noch nie mit Wesen oder gar Dämonen ernsthaft aneinander geraten. Sein Herz hat er am rechten Fleck, allerdings ist sein Gerechtigkeitssinn, ganz Engelnatur, ebenfalls sehr stark ausgeprägt. Doch nun ist er nicht mehr bloß ein stiller Beobachter sondern handelt wenn er Bedarf dazu sieht. Falls nötig zeigt sich dort auch seine Vergangenheit als Krieger Gottes. Besonders wenn andere in Gefahr sind hat er keinen Skrupel einem Verdächtigen gehörig in den Arsch zu treten oder die Richtlinien einfach mal ein bisschen auszudehnen um an sein Ziel zu kommen. Ab und an kriegt er sich mit seinen Kollegen wegen diesem Vorgehen in die Haare, da es allerdings meistens doch zum Ziel führt ließ man es bisher durch gehen. Seit er angefangen hat an scheinbar normalen Menschen immer wieder seltsame Dinge und ungewöhnliche Verhaltensweisen zu sehen die sonst niemandem aufzufallen scheinen hat er ganz andere Probleme. Zu seinem Unglück verfolgt den jungen Mann zudem eine schwarze Pechwolke auf Schritt und Tritt. Charakterlich ist er ein ziemlich schräger Vogel mit so einigen Macken. Da er damit ebenfalls öfters Mal aneckt bemüht er sich diese abzulegen. Einige Dinge wie sein schräger Humor und die Angewohnheit, andere anzustarren werden sich aber wohl nie ändern. Seine Arbeit beim NYPD nimmt er sehr ernst, ist immer mit vollem Einsatz dabei und bemüht sich stätig zu verbessern. Aus Beziehungen hat er sich nie wirklich viel gemacht, in seinem Leben war immer ordentlich Trouble und irgendwie hatte sich nie was ernsthafteres ergeben. Möglicherweise lag es auch daran, dass er an Frauen so überhaupt nichts fand und fürchtete sein Vater würde ihn zum Teufel jagen sollte er einen Kerl mit nachhause bringen. Noch so eine Sache über die er nie ein Wort verloren hat. Wer ihn etwas näher kennt weiß allerdings, dass hinter der oft etwas schroffen Fassade ein guter und vor allem loyaler Kerl steckt der stets bemüht ist die Bürger dieser irren Stadt zu schützen.
#3
HeySmile Ja das Gesuch ist noch aktuell, ich melde mich gleich Mal


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